CARDIOCODE ‐ Herz‐ und Blutkreislaufdiagnostik

Der neue Weg in der Kardiologie

Bestellbar auf Anfrage: E-Mail | 0699-13302003

Das CARDIOCODE ist das weltweit erste medizinische Gerät für die indirekte Messung der hemodynamischen Parameter auf Basis der Herzphasenanalyse.

Mit der Cardiocode‐Methode ist es gelungen, die vier prinzipiellen und sehr wichtigen Mechanismen der Herzfunktionen festzustellen und zu beweisen.

Cardiocode

Mit hoher Wahrscheinlichkeit:

Prognose der entstehenden Gefahr des plötzlichen Herztodes

Prognose des Schlaganfalls

Die Funktionelle Verbindung Barorezeptoren der Aorta mit dem SA‐Knoten des rechten Vorhofes.

Prognose der Mechanismusregulation des diastolischen Druckes.

Aussagefähig und zuverlässig

Das Gerät CARDIOCODE liefert 7 Parameter der Hämodynamik und bewertet 13  Parameter der Herztätigkeit. Das Gerät ist im Stande den Insult mit hoher Wahrscheinlichkeit 2 bis 3 Monate im Voraus zu erkennen

Funktionsfähig

Das Gerät kann in verschiedenen Gebieten verwendet werden, und durch den Vergleich der Phasen der Ist‐Zustand und die Ist‐Möglichkeit des Herz‐ und Blutkreislaufsystems bestimmt werden. Gleichzeitig kann eine voraussichtliche Prognostizierung des Ist‐Zustandes erfolgen.

Handlich und bequem

Das Diagnostik‐Verfahren nimmt insgesamt ca. 3‐5 Minuten ein. Der Umgang mit dem Gerät kann innerhalb von 2 bis 3 Tagen erlernt werden.

Flexibilität

Da das Gerät sehr kompakt ist und einen niedrigeren Stromverbrauch hat, ist es durchaus möglich, dieses Gerät unter den ungünstigsten Bedingungen zu gebrauchen.

Gesetzmäßigkeit der Verbreitung der Wellen des arteriellen Blutdrucks

Am 31. August 2005 bekam die Gruppe der Wissenschaftler, die am Institut für chinesische Medizin tätig ist, eine Urkunde für die wissenschaftliche Entdeckung Nr. 290.

Die Wissenschaftler, die am Institut tätig sind, haben nach dreißig Jahren der Arbeit hervorragende Ergebnisse erzielt – sie haben die

wissenschaftliche Entdeckung Nr. 290 vom 31. August 2005
“Gesetzmäßigkeit der Verbreitung der Wellen des arteriellen Blutdrucks in den Blutgefäßen in den Bereichen der lokalen Steigerung der Impedanz”

registriert.

Der Erfolg ist um so bedeutender, denn diese Entdeckung erlaubt zum ersten Mal durch eine indirekte metrologische Methode den arteriellen Blutdruck zu messen. Diese Entdeckung ist gleichzeitig ein Paradox, denn kein elektronisches Blutdruckmessgerät kann zuverlässig die Werte des arteriellen Blutdrucks messen, sondern nur die Parameter, die diese Werte charakterisieren, die im Gerät mit dem Signal der Reaktion des Gefäßes auf das Zusammenpressen verglichen werden. Phantastische Leistung einer bescheidener Tätigkeit, die 30 Jahre lang gedauert hat!

Wissenschaftliche Forschungen

In diesem Teil wird die Information über unsere ersten Arbeiten, die zu unserer ersten Entdeckung – “Erscheinung der stabilen Interferenz der Wellen des arteriellen Blutdrucks im Okklusionsblutfluß”  führten, dargestellt. Diese Arbeit wurde im Jahr 1974 abgeschlossen. Sie hat gezeigt, dass die im Handel vorhandenen Geräte für die Messung des arteriellen Blutdrucks in wirklich nicht messen können. Heute ist dieses Problem immer noch aktuell.

Das Institut führt die wissenschaftliche Forschungsarbeit auf dem Gebiet der medizinisch-biologischen Forschungen und die Ausarbeitung der elektronischen medizinischen Geräten durch. Unter anderem wurde der Hämokardiograph für die Messung der hämodynamischen Charakteristika auf der Grundlage der Phasenanalyse des Herztätigkeitszyklus und für die Analyse der Myokardfunktion auf der Grundlage des Prinzips des Selbstregulierung ausgearbeitet. Diese Arbeit wurde nicht nur patentiert, sondern auch mit einer Urkunde über die wissenschaftliche Entdeckung Nr. 290 vom 31. August 2005 “Gesetzmäßigkeit der Verbreitung der Wellen des arteriellen Blutdrucks in den Blutgefäßen in den Bereichen der lokalen Steigerung der Impedanz” ausgezeichnet. Außerdem wurde ein Antrag auf die Registrierung der Entdeckung “Gesetzmäßigkeit der Abhängigkeit des Beginns der Generierung der Elektrokardiopotentials von der Elastizität der Aorta” gestellt. Es wurde auch ein Gerät für die Messung des arteriellen Blutdrucks aufgrund der Erscheinung der Interferenz der Wellen des arteriellen Blutdrucks ausgearbeitet.

Die langjährige Arbeit in der Forschung der medizinisch-biologischen Signale und in der Ausarbeitung der elektronischen Diagnostiksysteme ermöglichte nicht nur ein Autorenteam zu bilden, welches in der Lage ist, komplizierte wissenschaftliche Probleme während der fundamentalen Untersuchungen zu lösen, sondern auch den Kreis der Aufgaben zu bestimmen, deren Lösung in absehbarer Zeit die praktische Realisierung der Systemdiagnostik und der Behandlung der Menschen ermöglichen wird. Der von uns gewählte Weg, der bei der Diagnostik absolut alle Faktoren, die das funktionale Milieu und den Zustand des Organismus auf dem Niveau der makro- und mikroenergetischen Wechselwirkungen bestimmen, sowie ein adäquates Herangehen an die Therapie vereint, ist unserer Meinung nach ein richtiger Weg, der zum Erreichen der optimalen Ergebnisse bei der Behandlung von wirklich allen Erkrankungen, die bis zur heutigen Zeit als unheilbar galten, führt, was auch durch die praktischen Ergebnisse bestätigt wurde.

In Zusammenarbeit mit dem Doktor Professor L.M. Garkawi (Rostow-am-Don) wurde ein “Periodensystem der Zustände des Organismus” erarbeitet. Dieses System ist ähnlich dem “Periodensystem der chemischen Elemente von D.I. Mendelejew” zusammengestellt. Das erarbeitete System basiert auf der Entdeckung № 158 (L.M. Garkawi, Je. B. Kwakina, 1975). Im Prozess der Untersuchung der Gefäße wurde noch eine Entdeckung gemacht, die die Prognostizierung der Verminderung der Gefäßelastizität im Frühstadium möglich macht. Es wurde das Gerät für die Analyse der Elastizität aller Gefäßniveaus und die Prognostizierung des Schlaganfalls konstruiert.

Das Buch- “Theoretical principles of heart cycle phase analysis”

ISBN 978-3-937909-57-8

Die Besonderheit dieses Buches ist eine Beschreibung der Theorie der Herzzyklus-Phasenanalyse auf der Grundlage der neuen fundamentalen Entdeckung, wodurch der Blutstromkreislauf in den groβen Blutgefäβen erklärt wird.

Früher herrschte eine allgemeine Meinung, dass das Blut im Organismus unter den Verhältnissen der laminaren Strömung flieβt. Auf dieser Basis wurden verschiedene Theorien zur Tätigkeit des Herzens und der Blutgefässe aufgebaut. Dieses Herangehen konnte aber nicht alles erklären und stand im Widerspruch zu den Tatsachen. Die Verwendung der lückenhaften bzw. falschen Theorien verhinderte es, eine richtige methodologische Basis für weit verbreitete Diagnostikverfahren zu schaffen. In erster Linie wurde dadurch die Diagnostik auf der EKG-Basis betroffen. Es ergab sich folgendes: alle konventionellen Verfahren der nichtinvasiven Diagnostik des Herz-Kreislaufsystems können sogar heute eher als indikatorische, aber nicht als messtechnische Systeme klassifiziert werden.

Die von uns entwickelte Theorie der Suprafluidität der Blutströmung macht es zum ersten Mal möglich, die methodologisch unterstützten Kriterien der Diagnostik auf der EKG- und Rheo-Basis anzubieten. Das Verfahren der Phasenanalyse, das in diesem Buch beschrieben wird, ist der erste Schritt auf dem Wege zur Theorie der Differentiall-Diagnose der Tätigkeit des Herz-Kreislaufsystems. Und nur dieser erste Schritt schafft eine Voraussetzung dafür, Ursachen einer Pathologie in einer möglichst frühen Etappe identifizieren zu können.

Bis heute werden für alle Verfahren nur integrale Werte eingesetzt, was dazu führt, dass alle Erkrankungen ausschlieβlich Postfaktum diagnostiert werden. Die im o.g. Buch beschriebene Theorie macht es jetzt möglich, eine Entwicklung von pathologischen Prozessen zu prognostizieren, was früher absolut unmöglich war.

Wir hoffen, dass unsere Arbeit einen Beitrag zu einer weiteren Entwicklung und Vertiefung der Theorie im Bereich Kardiologie leisten kann, und wir möchten auch unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass diese Arbeit auch für die ärztliche Praxis von Bedeutung ist, so dass verschiedene Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems mit unterschiedlicher Symptomatik dadurch effektiv bekämpft werden können.

Theoretical principles of heart cycle phase analysis
Inhalt

Part I. Theory of hemodynamics and metrological support principles when measuring cardiovascular system phase parameters

1. State of electrocardiosignals research methodology

1.1. Conceptual issues of medicobiologic signals research methodology

1.2. Current methods for cardiovascular system investigation

1.3. Paradigm of hemodynamic parameters measurement in cardiology

1.4. Prospects of hemodynamics research based on electrocardiosignals

2. Methodology for electrocardiosignals research based on graphic mathematical differentiation

2.1. Evaluation of medicobiological signals distortion during recording

2.2. About blood vessel sanguimotion conditions

2.3. Mathematical methods for determination of minute, stroke and phase volumes based on duration of cardiac cycle

2.4. Theorem of identification of cardiac cycle phase transition parameters

2.5. ECG phases representing the myocardium electric biopotential correlation with heart geometric shape variation

2.6. Delimitation of phases using the curve of first-order derivative for ECG when conducting mathematical differentiation

3. Criteria of hemodynamic parameters indirect measurement error evaluation using the elaborated method

3.1. General state of metrological support of indirect methods for hemodynamic parameters measurement

3.2. Sources of cardiac cycle phase transition parameters measurement errors occurring during ECG recording

3.3. Estimation of hemodynamic parameter measurement errors using the elaborated method

4. ECG recording using Cardiocode-1. Criteria of phases registered on first-order derivative curve in automatic mode

4.1. Making the patient ready for ECG recording

4.2. Setting the electrodes for ECG recording. Distinguishing features of single-channel ECG trace recorded using Cardiocode as compared with standard multi-channel ECG trace

4.3. Near-ideal ECG trace

4.4. Determination of phases based on ECG trace first-order derivative

5. Clinical practice of dynamics investigation on basis of ECG mathematical graphical differentiation

5.1. Volumetric parameters of hemodynamics measured by instruments

5.2. Investigation of boundaries of physiological norm of cardiovascular system hemodynamics. Self-regulation of normal values of hemodynamic parameters

5.3. Research of cardiovascular system parameters with pathology in some cardiac cycle phases

5.4. Orthostatic test

6. ECG and rheogram recording using Cardiocode-2

6.1. Electrodes arrangement procedure

6.2. Rheogram phase characteristic

7. Diagnostics through synchronous recording of ECG trace and rheogram

7.1. ECG and rheogram interrelations used for diagnostics purposes

7.2. Cardiovascular system functions which can be assessed using Cardiocode-2

8. Updating of cardiovascular system pathologic behavior theory based on cardiac cycle phases analysis data

8.1. Common initial conditions for pathology progress. Malfunction of intermembrane transport of biochemical elements

8.2. Thrombosis development

Part II. Atlas for functional diagnostics based on cardiac cycle analysis (ECG trace + rheogram)

9. Practical diagnostics

9.1. Relatively normal functioning of cardiovascular system

9.2. Comparison analysis of diagnostics data: heart cycle phase analysis method data against classical multi-channel ECG registration data

9.3. Comparative analysis of cardiovascular system diagnostics against background of lung diseases

10. Some special cases from practice

10.1. Phase analysis data obtained during pre-stroke & stroke periods and resuscitation & after-therapy periods

10.2. Another case of phase analysis data: stroke successfully avoided

10.3. Data of phase analysis of patient with implanted heart pacemaker

10.4. Data of phase analysis of patients with implanted artificial aortic valve and artificial ascending aorta

11. Phytotherapy of heart diseases

11.1. Case of cardiac abnormalities: weak function of heart muscle, manifestations of cardiac insufficiency

11.2. Herbal medicines recommended against heartbeats attacks

11.3. Herbal medicines used to eliminate edema caused by cardiac insufficiency

11.4. Traditional phytotherapy medicines used for relieving pains in heart area under angina pectoris

11.5. Recommendations: how to prevent angina pectoris attacks

11.6. Herbal teas in therapy of arrhythmia

11.7. Phytotherapy against heartbeats accompanied by edema

11.8. Under heartbeats induced by nervous system

11.9. Under heartbeats accompanied by insomnia

11.10. Under tachycardia

11.11. Under post-infarction conditions

11.12. Under microinfarctation

11.13. Under coronary insufficiency (CHD)

11.14. Under heart arrhythmia

11.15. Under extrasystole accompanied by hypotension

11.16. Persons suffering from coronary heart disease (CHD) with normal arterial pressure

11.17. General recommendations for diet management under any cardiac diseases

Conclusion

Bibliography

Perfekte Diagnose mit einem einmaligen Gerät

Nach erfolgter CARDIOCODE Diagnose kann Ihr Doktor ihre individuellen Herz- und Blutkreislauf-Parameter evaluieren, und Prognosen über Ihren Gesundheitszustand treffen.

Die Diagnose dauert nur einige Minuten!

Messung und Überwachung der Konzentrationskraft bei hochqualifizierten oder kritischen Jobs.

Es einige viele Berufe in unserer modernen Welt, die höchste Konzentration und Aufmerksamkeit verlangen. Unaufmerksamkeit oder das Nachlassen der Konzentration hier können bei diesen Tätigkeiten Katastrophale Folgen haben.

Mit CARDIOCODE können Aussagen und Prognosen über solche kritischen Zeiträume (zb mentale Unaufmerksamkeit durch Müdigkeit) getroffen werden. Durch die Hämodynamische Analyse sind die feinsten Emotionen messbar!

CARDIOCODE ist ein Bodyguard für Menschen, die unter kritischen Bedingungen arbeiten müssen.

Sollte nur ein EKG verwendet werden, so können nur die quantitativen Parameter bzw. Charakteristika der Hämodynamik erhalten werden. Wie die Untersuchungen zeigen, ist es sinnvoll, das Elektrokardiogramm, dass für die Phasenanalyse eingesetzt wird, durch ein Rheogramm zu ergänzen, das von denselben EKG-Elektroden aufgezeichnet wird. Dieses Verfahren macht es möglich, an einem Punkt zwei Signale verschiedener Herkunft zu registrieren. Das erste Signal ist ein elektrisches Potential, das das Elektrokardiogramm charakterisiert. Das zweite Signal vertritt mechanische Schwankungen der Blutströmung, die in einem Rheogramm abgespiegelt werden.

Wie die Forschungen zeigen, liegen gewisse Zusammenhänge und Gesetzmäβigkeiten zwischen einem EKG und einem Rheogramm vor.

Die wichtigsten Zusammenhänge zwischen EKG- und Rheo-Phasen

Das Wesen dieser Zusammenhänge in einer gewissen Prioritätsfolge in der gegenseitige Umverteilung von Einflussgrößen zwischen den EKG- und Rheo-Phasen vorhanden ist. Somit gilt der PQRSL-Komplex als maβgebend bei der Herstellung der Druckdifferenz zwischen der Aorta und dem peripherischen Teil der Blutgefäβe. Der LjTн-Komplex bestimmt die Periode der Gestaltung der Struktur des Blutstromes.

Wenn die Verhältnisse der Phasenübergänge von EKG und RHEO bekannt sind, so kann die Information ausgeliefert werden, wie die normalen quantifizierten Parameter der Hämodynamik erzielt werden, oder woran die Ursache einer Pathologie liegt, die in einer bestimmten Symptomatik ihren Ausdruck findet.

Diagnostik-Verfahren

Maβgebend ist in diesem Sinne eine richtige Anordnung der Elektroden am Körper eines Patienten. Der wichtigste Faktor ist dabei der Einsatz einer Ein-Kanal-Ableitung. Die Verwendung nur eines Kanals erlaubt es, messtechnische Ungenauigkeiten zu minimieren.

Die erste Elektrode soll in der Mitte der Drosselgrube an der Oberkante des Sternum angebracht werden. Um diesen Punkt genauer identifizieren zu können, wäre es am besten, die Akupunkturverfahren einzusetzen. In unserem Fall entspricht der Elektrodenanordnungspunkt dem Aku-Punkt VC 22 Tiantu. Dieser Punkt ist mit der Lungenfunktion verbunden.

Die zweite Elektrode soll in der vorderen Mittellinie des Körpers angebracht werden, und zwar: an dem Ort, wo sich die Äste der oberen Bauchdeckenschlagader, der oberen Bauchdeckenvene und der mediale Hautast des siebten Brustnerves befinden. Dieser Ort entspricht dem Aku-Punkt VC14 Jugue, der 6 Tsuns höher als der Nabel in der Mittellinie liegt. 6 Tsuns entspricht der 8-Finger-Dicke, indem die Finger dicht nebeneinander angeordnet werden müssen. Die buchstäbliche Übersetzung des Namens dieses Punktes lautet „Herzausrufer“ bzw. „Herzverkünder“.

Die dritte Elektrode ist eine indifferente bzw. neutrale Elektrode und kann in der Nähe einer beliebigen Elektrode angebracht werden.

Anordnung der Elektroden

Beide Punkte gelten als die aussagefähigsten Punkte für die EKG-Aufnahme, um anschließend die Phasen des Herzzyklus zu berechnen.

Zwecks Aufzeichnung von Signalen verwendet man die Operationsverstärker. Sie sind mit einem Differentialeingang versehen und registrieren eine Differenz in den Spannungen zwischen dessen beiden Eingängen. Sollten diese Eingänge an den Händen appliziert werden, so werden dadurch die Signale der ersten standardmäβigen Ableitung V1 registriert werden. Nach dem gleichen Verfahren bekommt man Signale von den anderen Ableitungen: V3, V4, V5, etc.

Was wird beim Applizieren der Elektroden am Punkt VC14 und am Punkt VC22 registriert?

Die Elektroden werden so angebracht, dass die erste Elektrode den Bereich der Aorta erfasst und die zweite Elektrode den Bereich des Myokards deckt, genauer gesagt, den Bereich, wo das Elektrokardiosignal seinen Weg abläuft, das für die Kontraktion des Myokards zuständig ist. Der Verstärker wird die Änderungen am Potential zwischen diesen zwei Punkten registrieren. Ab dem Zeitpunkt der Generierung der P-Welle und bis zum Zeitpunkt der Gestaltung des QRS-Komplexes, genauer zum Punkt S, wenn das Myokard seine Kontraktion völlig abgeschlossen hat, werden die Daten im vollen Umfang im Bereich zwischen den Elektroden des Verstärkers abgespiegelt, der diese Daten ungestört wiederherstellt. Dabei wird die Elektrode am Punkt VC22 virtuell geerdet, weil sich das Potential zu diesem Zeitpunkt am Punkt VC14 gegenüber dem anderen Punkt ändert.

Im Zeitraum ab Zeitpunkt S beginnt die Aortenklappe den Prozess seiner Öffnung. Dies erfolgt bis zum Zeitpunkt der Fixierung des Punktes j. Diese Prozesse erfolgen auch im Bereich zwischen den Elektroden, 100%-ge Daten darüber werden vom Verstärker registriert. Dabei sind beide Eingänge des Verstärkers aktiv, und das resultierende Signal ist eine Differenz im Potenzial zwischen zwei Elektroden. Dadurch kann erklärt werden, warum die Effizienz der Registrierung der Periode S-j so hoch ist. Sollte zumindest eine Elektrode versetzt werden, so wird es keine 100%-tige Datenerfassung in Bereich zwischen den Elektroden sein, d.h., das Signal geht verloren bzw. wird gestört.

Im Zeitraum ab Registrierung des Punktes j bis zum Zeitpunkt des Anfangs der Kontraktion der Vorhöfe entwickelt sich das Elektrokardiosignal in der Aorta. Diese Prozesse werden auch im Bereich zwischen den Eingängen des Verstärkers erfasst. Der einzige Unterschied dabei ist es, dass die Elektrode am Punkt VC14 passiv ist, d.h., sie wird virtuell geerdet, und am Punkt VC 22 wird eine Änderung des Potentials registriert.

Varianten von CARDIOCODE

Option 1: das Gerät incl. PC, komplette Lieferung

Option 2: das Gerät excl. PC

Beide Optionen enthalten folgendes:

  •     das Gerät CARDIOCODE
  •     die Original-Software CARDIOCODE
  •     einen hermetischen robusten Koffer
  •     einen kompletten Satz von Einweg Elektroden
Cardiocode